Sorgen und Nöte, Schmerz und Traurigkeit, aber auch Wut und Zorn haben ihren Platz vor Gott.

In jeder unserer Kirchen haben wir deshalb einen „Krug der Tränen“ aufgestellt. An diesem Ort sind sie eingeladen, niederzuschreiben, was Ihnen die Tränen in die Augen treibt, was Sie belastet und bedrückt.

Vertrauen sie darauf, dass Gott Ihnen zur Seite steht. Und werfen Sie das Blatt in den Krug der Tränen. Ihre Anliegen werden dann in die Fürbitten der Werktagsgottesdienste aufgenommen.